Ausflug der Klasse 2a ins Indianermuseum in Bretten

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Bereits in der zweiten Schulwoche machte sich die Klasse 2a auf Indianerspurensuche nach Bretten. Zu unmäßiger Zeit trafen wir uns um 7.30 Uhr in der Schule. Müde Krieger und Kriegerinnen bestiegen den Bus und fuhren zum Europaplatz. Dort wechselten wir ihn die S-Bahn und waren eine Weile unterwegs. Wir waren so lange unterwegs, dass sogar die Frage aufkam: „ Sind wir noch in Deutschland?“ Ja, klar wir kamen wohlbehalten in Bretten an. IndianermuseumNach einem kurzen Fußweg, der sich für viele anfühlte, als müssten wir zu Fuß auf Büffeljagd nahmen uns Onkel Tom und seine Frau in Empfang. Wir durften sofort ins Museum und waren standen sofort in der Prärie. Onkel Tom klärte uns wort- und gestenreich über das Leben der Indianer auf. Dabei durfte auch das Anfassen von getrocknetem Büffelmist nicht fehlen. Denn der Mist dient als Brennstoff, ökologisch einwandfrei. Die Reaktionen reichten von „echt jetzt“ bis zu „igitt“. Im Originaltipi sang Onkel Tom einen Indianergesang und erklärte die Bauweise des Tipis. Alle bekamen neue Namen, richtige Indianernamen. Wir bastelten auch Amulette und durften Blasrohrschießen.
Mit vielen neuen Eindrücken, Souvenirs und neuem Wissen fuhren die neuen Indianerfreunde wieder nach Karlsruhe. Die Rückfahrt war sehr leise, die Indianerfreunde doch etwas müde. Wir danken Onkel Tom und seiner Frau und vor allem unseren Eltern für diesen tollen Ausflug.

(M. Biehl und U. Schulz)