Schullandheim der Klasse 4b in den Pfälzer Wald

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Von Montag, den 20.10.2014, bis Mittwoch, den 22.10.2014, war ich mit meiner Klasse im Schullandheim. Wir waren in der Felsenlandjugendherberg in Dahn. Mit uns im Schullandheim waren unsere Klassenlehrerin Frau Wottge und Frau Schmid. LandschulheimAm Montagmorgen um 8.30 Uhr haben wir uns alle bei den Fahrradständern getroffen. Um 9.00 Uhr hat uns dann ein großer Reisebus abgeholt und nach Dahn gefahren. Dort haben wir nur kurz in der Jugendherberge unser Gepäck abgestellt und sind dann zu den Burgen Altdahn, Grafendahn und Tannstein gewandert. Bei den Burgen hat uns schon der Burgführer erwartet. Mit ihm sind wir zuerst ins Burgmuseum und dann in die Burgruinen gegangen. Der Burgführer war sehr lustig. Immer, wenn wir eine seiner Fragen richtig beantwortet hatten, hat er gesagt: „Der Kandidat erhält hundert Punkte, aber keine Waschmaschine.“ Landschulheim3Als wir zurück in die Jugendherberg kamen, haben wir unsere Koffer und Taschen in die Zimmer gebracht und die Betten bezogen. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognaise. Obwohl es draußen schon dunkel war, haben wir noch ein Spiel mit Knicklichtern gespielt. Es war schon ziemlich spät, als wie endlich in unseren Betten lagen. Am nächsten Morgen sind wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus ins Biosphärenhaus gefahren. Dort haben wir eine sehr lustige Ralley durch das Haus gemacht. Außerdem durften wir auf den Baumwipfelpfad. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Viele Kinder hat die Greifvogelvorführung sehr begeistert, einige haben sich aber lieber vor den tief fliegenden Falken in Sicherheit gebracht. Abends stand noch ein Spieleabend auf dem Programm, wo wir in Kleingruppen Spiele wie Kniffel oder Ligretto gespielt haben. Landschulheim4Bevor alle auf ihr Zimmer mussten, haben wir noch eine Party gefeiert. Alle Kinder aus unserer Klasse waren eingeladen. Es wurde wieder sehr spät, bis wir in unseren Betten lagen. Trotzdem haben wir uns noch eine Weile lustige Geschichten erzählt. Am Mittwochmorgen mussten wir vor dem Frühstück unsere Koffer packen, weil uns gleich nach dem Frühstück ein Reisebus abgeholt hat, um uns wieder nach Hause zu bringen. Auf dem Heimweg haben wir dann noch die Burg Berwartstein besucht. Dort war es ziemlich kalt. Der Burgführer hat uns die Geschichte von Hans Trapp, dem Kinderschreck, erzählt und war mit uns in einem unterirdischen Keller, der über Gänge mit fünf weiteren Türmen verbunden ist. Pünktlich um 13.00 Uhr waren wir wieder an der Waldschule, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Es waren drei tolle Tage im Schullandheim!

(Ariane Neumann)